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Warum habe ich mit dem Rauchen aufgehört?

Erstmal muss ich zugeben, ich war nie ein starker Raucher. Nur wenige Zigaretten am Tag. Doch das führte bei mir schon dazu, das meine Kondition drastisch nachließ, was als Trainer einer untrainierten Jugendgruppe schon auffiel. Dazu kamen Hustenanfälle und, dass Dinge, die ich eigentlich gerne gegessen hatte, mir nicht wirklich schmeckten.  All das wurde besser, nachdem ich die Glimmstengel in die Ecke verbannt hatte. 

Warum ist Aufhören so schwierig?

Punkt 1: Nikotin

Nikotin ist das kleinere der beiden Probleme beim Aufhören. Nikotin ist nach ca. 1 - 3 Tagen im Körper verstoffwechselt

Punkt 2: Melasse (Feuchthaltemittel)

Ein größeres Problem stellt die Melasse, also der Zucker dar. Dieser wird unter anderem als Feuchthaltemittel verwendet und macht nebenbei den Tabak genießbarer. Somit kommt es nach dem Aufhören weniger zu einem Nikotin- sondern primär zu einem Zuckerentzug im Körper. Dies ist übrigens auch bei den elektrischen Zigaretten/Vaporisierern so.  Da Zucker in der heutigen Ernährung nicht mehr wegzudenken ist, sucht sich der Körper eine Ersatzquelle. Für gewöhnlich sind dies Süßigkeiten. 

Punkt 3: Gewohnheiten

Sei es die Zigarette kurz nach dem Aufstehen, die Zigarette zum morgendlichem Kaffee, die schnelle Zigarette in der Pause an einem stressigem Arbeitstag oder die "Verdauungskippe" nach einem ausgiebigem Essen in geselliger Runde. 

Sie haben einen Platz an dem sie immer ihren Kafffee und die  Zigarette genießen? Gestalten sie ihn um. Das Gehirn wird gerade in den ersten Tagen diese Gewohnheit wieder aufgreifen wollen. Ändern sie die Gewohnheiten, zu denen sie sonst immer geraucht haben. 

Wie lösen wir das Problem?

Wir reisen in ihrem Unterbewusstsein zurück zu ihrem jungem Ich (Informed Child Technik) und überzeugen es, die erste Zigarette nicht zu rauchen. So ist es für das Unterbewusstsein so, als wäre diese erste Zigarette nie geraucht worden. 

Rauchentwöhnung

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